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Pourquoi Israel

Filmvorführung: Pourquoi Israel

26. April, 19.30, Café KoZ/Festsaal im Studierendenhaus

Das Filmdebüt des Regisseurs Claude Lanzmann (SHOAH) ist fraglos eines der bemerkenswertesten Zeitdokumente über den Staat Israel und sein Selbstverständnis, seine religiösen, politischen Fundamente und der Menschen die in ihm Leben.
Die gewaltsamen Verhinderung des Filmes in Hamburg durch antisemitische Gruppen im Oktober letzten Jahres, wollen wir als Anlass nehmen einen Film zu zeigen, in dem der Frage nachgegangen wird, was es bedeutet, in einem jüdischen Staat zu leben.

»Dieser Film hat einen roten Faden, nämlich: Was ist das: Normalität? 
Was ist das: Ein Land, in dem jeder Jude ist? Das ist das Entscheidende vom Standpunkt eines Juden aus der Diaspora – und das waren sie ja letztlich alle. Der ganze Film spielt damit, mit der Normalität und der A-Normalität. Ich zeige in WARUM ISRAEL, dass die Normalität das eigentlich Anormale ist.« so Claude Lanzmann.

Eine Zusammenarbeit des AntiFaRaDis-Referates des AStA der Uni Frankfurt, dem Café KoZ und dem Fritz-Bauer-Institut.

Für all jene die den Film schon kennen:

– Diskussionsveranstaltung zur Kritik am Jura-Studium –
mit Prof. Dr. Peter-Alexis Albrecht (Professor für Strafrecht und
Kriminologie der Universität Frankfurt)
26. April 2010 20:oo Uhr, Ort: Casino 1.802

eine Veranstaltung des Arbeitskreis Kritischer Jurist_innen an der Uni
Frankfurt.

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